Da vernetzte medizinische Geräte in Krankenhäusern und Heimpflege allgegenwärtig werden, setzen globale Regulierungsbehörden – einschließlich der FDA und europäischer Behörden – strengere Protokolle zur Cybersicherheit von medizinischen Geräten durch. Hersteller sind nun verpflichtet, umfassende Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, die sich auf Anfangsdesign, Entwicklung, Überwachung nach dem Inverkehrbringen und Software-Updates erstrecken. Diese Vorschriften zielen darauf ab, die Privatsphäre der Patientendaten zu schützen und Cyberbedrohungen zu verhindern, die die Leistung von Geräten oder den klinischen Betrieb beeinträchtigen könnten. Für Gesundheitsdienstleister wird die Auswahl von Cybersicherheit-zertifizierten medizinischen Geräten zu einem kritischen Faktor bei der Beschaffung, der sowohl die Einhaltung der Vorschriften als auch die Betriebssicherheit in einem zunehmend digitalen Gesundheitsumfeld gewährleistet.